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Bergwiesen des vorderen Bayerischen Waldes - Rusel

Foto: Martin Sigl
Foto: Martin Sigl

 

 

 

Samstag, 8. Juni Schaufling / Rusel. Bei strahlendem Sonnenschein gab Pflanzenkenner Gerhard Nagl einen Einblick in die Pflanzenwelt auf den Bergwiesen der Rusel. Die Veranstaltung war mit knapp 40 Teilnehmern gut besucht. In den vier Exkursionsstunden verstand es Gerhard Nagl, sein Wissen über Wiesenblumen, Kräuter und botanische Raritäten spannend weiterzugeben. Vom Giersch über die Rundblättrige Glockenblume bis hin zum Hundsveilchen war für jeden etwas Interessantes  dabei.

 

Exkursion zur Stunde der Gartenvögel

 

Pünktlich zur Stunde der Gartenvögel wurde von der LBV-Kreisgruppe Deggendorf eine Exkursion mit dem Vorsitzenden Günter Schreib und den Hobbyornithologen Frater Ludwig Schwingenschlögl in den Isarauen angesetzt. Während am Treffpunkt, Parkplatz Georgenhof, bereits leichter Regen einsetzte, waren auf einer Hausantenne Haus- und Feldsperlinge zu sehen. Deutlich war hier der Unterschied der Gefiederfärbung zu erkennen. Über Felder und Wiesen kurvten Mehl- und Rauchschwalben. Ein im Tiefflug ankommender Weißstorch landete in der Wiese. Auf dem Weg weiter in Richtung Isar war der melodische Gesang einer Mönchsgrasmücke zu hören, gefolgt von einer Gartengrasmücke. Der gesangliche Unterschied beider Arten war gut wahrnehmbar. Auf einem Acker sah man einen Kiebitz, während ein anderer in der Luft seine Kapriolen vollzog. Ein Graureiher lauerte auf einem Feld nach Mäusen. Rufe und Gesänge der Goldammer begleiteten die Gruppe auf den Weg in die Auen; kurz war auch der Ruf des Pirols zu vernehmen. In stärker werdendem Regen, kreiste ein Kuckuck, um anschließend in einem Laubbaum einzufallen und sich zu verbergen. Mit lautem und schneidendem Gesang meldete sich der Gelbspötter aus seinem afrikanischen Winterquartier zurück. Vor dem alten Damm, auf einer Wiese, stand ein Trupp Graugänse, die wachsam ihre langen Hälse in die Höhe reckten. In den Isarauen kamen Blaumeisen, Mönchs- und Gartengrasmücke, die Laute des Fitis und der monotone Gesang der Misteldrossel zu Gehör sowie das Lied der Singdrossel, die gewisse Motive immer wiederholt. Aus dem Unterholz erklang der schmetternde und rollende Gesang des Zaunkönigs und auf einer Sandbank nahe dem Isarufer waren Gänsesäger beiderlei Geschlechts zu beobachten. Auch die leisen Rufe des Gartenbaumläufers waren für ein gutes Gehör wahrnehmbar. Auf einem Altwasserarm hatte ein Schwanenpaar auf einem Sandhügel sein Nest. Aufmerksam patrouillierte das Männchen vor dem Gelege seiner Partnerin. Auf dem Rückweg schraubte sich eine Feldlerche, der Vogel des Jahres, im Singflug in die Höhe und aus der Ferne war nochmal der Ruf des Kuckucks zu hören.

 

Beim Vogel des Jahres und seinen Nachbarn in Auwald und an der Isar

 

Niederpöring: Die Kreisgruppe Deggendorf des Landesbundes für Vogelschutz hat Ende April zu einer Naturwanderung rund um Niederpöring eingeladen. Stellvertretender Vorsitzender Martin Sigl, unterstützt durch Burkhart Wertmann als ausgewiesenen Experten, führten die Gruppe durch sein Revier.
Ziel war es hierbei die Feldlerche in einem Brutgebiet zu beobachten, als Vogel des Jahres galt ihr die besondere Aufmerksamkeit. Weiter lässt sich im nahen Auwald und an der Isar entlang so mancher ihrer Nachbarn hören oder beobachten. Die Teilnehmer, die auf ein Nachlassen des Regens gesetzt hatten, so auch der erste Vorsitzende Günter Schreib wurden auf alle Fälle mit vielfachen Eindrücken belohnt.
Es begann schon am Ausgangspunkt mit einem Grünspecht, der am Isardamm nach Nahrung suchte. Es folgten ein Silberreiher der die Gruppe überflog, brütende Graugänse sowie Kolbenenten und Haubentaucher auf der hier angestauten Isar. Zahlreiche Mehl- und Rauchschwalben flogen knapp über dem Wasserspiegel auf der Jagd nach Insekten. Auf dem weiteren Weg sollte es nicht lange dauern bis ein aus dem Winterquartier zurückgekehrter Kuckuck sich beobachten lies und auch sein typischer, ihm den Namen gebender Ruf folgte kurz darauf. Ein brütender Höckerschwan konnte auf der anderen Flussseite ausgemacht werden und ein Teichrohrsänger verbarg sich im Schilf brachte jedoch seinen schwätzenden Gesang dar. Weiter ging es unter den Rufen von Mönchsgrasmücke, Zilpzalp und Schwarzspecht durch den Auwald. Von einem abgeknickten Baum flog ein Ringeltaubenpaar auf. Der Weg führte nun an Feldern vorbei wo zunächst immer wieder Trupps von Staren zu sehen waren.
Im freien Feld aber ist dann das hier bevorzugte Brutgebiet von Feldlerchen. Die einzelnen Reviere werden früh von den Männchen abgegrenzt und verteidigt. Der Gesang einiger Feldlerchen war sehr gut wahrzunehmen, das regnerische Wetter behinderte leider eine ausgedehnte Beobachtung der Feldlerchen und den ebenfalls dort anzutreffenden Schafstelzen.

 

Von der Vielfalt der Vogelwelt in den Isarauen

 

 

 

 

Moos. 13.04.2019

Eine Vielzahl an Vogelarten konnte Dekan Heinrich Blömecke den zahlreichen Teilnehmern an einer Naturführung in den Isarauen näher bringen - und zwar in Gesang und Aussehen. Die Kreisgruppe Deggendorf des Landesbundes für Vogelschutz, vertreten durch den zweiten Vorsitzenden Martin Sigl, hatte zusammen mit dem Infohaus Isarmündung zum Rundgang eingeladen.

Dank aller Beteiligten war es eine rundum gelungene Veranstaltung.

Jahreshauptversammlung 2019

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ehrung: Vorsitzender Günter Schreib (r.) überreichte Urkunden für 20, 30 oder 40 Jahre Vereinsmitgliedschaft. Mit der silbernen Ehrennadel für 20 Jahre wurden Josef Iser und Josef Lerchenberger ausgezeichnet. Die goldene Ehrennadel für 30 Jahre erhielt Gerhard Nagl. Mit der Goldenen Ehrennadel mit Schmuckstein für 40 Jahre im LBV wurden Leo Achatz, Ewald Brodale, Fritz Neumeier, Fritz Nirschl, Frater Ludwig Schwingenschlögl sowie die Benediktinerabtei Niederaltaich ausgezeichnet.

Fledermäuse - unsere heimlichen Nachbarn

Wer gerne an einem milden Sommerabend einen Spaziergang macht oder im eigenen Garten den Feierabend genießt, hat auch in der Stadt gute Chancen die dunklen, lautlosen Schatten jagender Fledermäuse vorbeihuschen zu sehen. Dem interessierten Beobachter mag in diesem Augenblick so manche Frage durch den Kopf geistern: Wo kommen die Fledermäuse her? Wo schlafen sie tagsüber? Was fressen sie eigentlich? Sind sie vielleicht sogar gefährlich? Die LBV-Aktiven der Kreisgruppe Deggendorf Christian Hundschell und Ruth Waas haben deshalb zu einem Rundgang um den „Entenweiher“ am Waffenhammer in Deggendorf eingeladen. Unterstützt von der ehrenamtlichen Fledermausberaterin Margit Eiberweiser und ausgerüstet mit Fledermausdetektoren wurde eine Vielzahl jagender Fledermäuse in den angrenzenden Gärten, zwischen den Bäumen und über der Wasseroberfläche entdeckt. Vor allem für die Kinder unter den Teilnehmern war es faszinierend, die raschen und lautlosen Jagdflüge zu beobachten und die Ultraschallrufe der Fledermäuse live zu hören. „Viele Fledermausarten fühlen sich in unserer Nähe wohl,“ erzählt Christian Hundschell. „Sie können z.B. unter Holzverschalungen, hinter Fensterläden, in Rollladenkästen oder auch unter Dachziegeln Unterschlupf finden. Auch in Holzstapeln findet man immer wieder Fledermäuse. Andere Arten wohnen in alten Bäumen in Specht-Höhlen oder auch unter abstehender Rinde. Angst haben muss man vor Fledermäusen nicht. Unsere heimischen Arten fressen vor allem Nachtfalter und Mücken. „Wenn man eine verletzte oder geschwächte Fledermaus auf dem Boden findet“, sollten man sie aber nie mit der bloßen Hand anfassen, sondern immer dicke Handschuhe anziehen,“ erklärt Margit Eiberweiser, die sich auch regelmäßig um Findlinge kümmert. Wer noch Fragen zu Fledermäusen hat, selbst einen Holzkasten für Fledermäuse bauen möchte oder Lust hat nächstes Jahr bei der Kontrolle von Fledermauskästen des LBV im Landkreis zu helfen, kann sich gerne beim LBV melden unter niederbayern@lbv.de 

Rund um das Klosterfilz im Nationalpark Bayerischer Wald

30. 06. 2018 Eines der größten Moorkomplexe, die sich im Bayerischen Wald erhalten konnten, dehnt sich zwischen Riedlhütte und Siebenellen am Rande des Nationalparkgebietes aus. Der Name Klosterfilz stammst von dem ehemaligen Kloster Sankt Oswald, vor der Säkularisation. Unter der ortskundigen Führung von Günter Schreib machten sich 30 Teilnehmer auf die zwölf Kilometer lange Rundwanderung.

12. Tag des Storche in Hengersberg

Hengersberg. Der Wind hat der Bürgerinitiative Heimat Hengersberg und dem LBV beim Tag des Storches zu schaffen gemacht. Die Veranstaltung sollte erstmals auf dem Frauenberg abgehalten werden. Wegen Regen und starken Wind entschieden sich die Veranstalter ins Haus der Feuerwehr Hengersberg auszuweichen, wo das Kuchenbuffet vor Wind und Regen geschützt war. Auch der Blick ins Storchennest, wo heuer drei Jungstörche heranwachsen, wurde durch den Regen gestört.

Stunde der Gartenvögel und Isarmündungsgebiet

Deggendorf. Im Rahmen der LBV-Aktion "Stunde der Gartenvögel" begrüßte Frater Ludwig Schwingenschlögl 20 Teilnehmer zu einer ornithologischen Wanderung durch das Isarmündungsgebiet. Beim Ausgangspunkt am Georgenhof in Fischerdorf waren Bachstelzen, Haus- und Feldsperling, während auf der Spitze einer Birke ein Hausrotschwanz zum Einstand ein kratzendes Lied sang und ein singender Grünfink auf dem Wipfel eines Kastanienbaumes für alle gut sichtbar war. Rabenkrähen, Distelfinken und Goldammern gaben sich ein Stelldichein. Trillernd schraubte sich eine Feldlerche  in die Luft und ganz in der Nähe suchten auf einer gemähten Wiese 2 Weißstörche nach Nahrung. Auf dem Weg zu Isar und ihren Auen konnte eine Heckenbraunelle beobachtet werden. Ein absoluter Höhepunkt war ein Braunkehlchenmännchen, das in einem Feld ganz oben auf einer Kardendistel saß. 

Außerdem waren für alle Teilnehmer drei große Brachvögel, die ebenfalls nach Nahrung suchten, eine Rarität. Ein Kiebitz hielt sich neben den Brachvögeln auf. Rauchschwalben flogen im Tiefflug auf Insektennahrung, während ohne sein markantes Rätschen ein Eichelhäher von Busch zu Busch huschte. In den Isarauen selbst waren am Sporn bei den Altwässern Reiher- Schnatter- und Stockenten auf der Wasseroberfläche. Die Stockenten führten schon Jungenten und natürlich war auch ein Höckerschwanenpaar nicht zu übersehen. Die nächste Überraschung wartete schon: zwei Kolbenentenerpel mit ihren leuchtenden gelben Köpfen und roten Schnabel, für die meisten Beobachter ein Novum. Ab und zu tauchte die Silhouette von Graureihern auf. Dazwischen kamen die Rufe eines Kuckucks, der sich hervorragend auf einem dürren Baum platzierte. Auf der Isar, auf einer Sandbank rasteten Gänsesäger und ein Schellentenerpel. Ein Stimmengewirr von Rohrammern, Mönchs- und Gartengrasmücken, Blaukehlchen, Feldschwirl, Pirol, Grauspecht, Fitis, Zilp Zalp, Finken, Zaunkönig und Misteldrossel, begleitete die Vogelfreunde zurück zum Ausgangspunkt Georgenhof. Dort angelangt, verabschiedeten sich, auf der Spitze eines abgestorbenen Baumes sitzend ein Neuntötermännchen mit seiner typischen Räubermaske am Kopf und ein, an einem Wassergraben auf einem dürren Schilfhalm sitzendes Blaukehlchen.

Im Revier von Blaukehlchen und Wendehals

Begeisternde Entdeckungen bei Vogel-Exkursion in den Isarauen

Maxmühle. Zu einer Vogelstimmenwanderung unter der Leitung von Dekan Heinrich Blömecke hatten der Landesbund für Vogelschutz und das Infozentrum Isarmündung für Samstag eingeladen. In der Welt von Blaukehlchen und Wendehals zu Gast waren 30 Teilnehmer fast jeden Alters und konnten dabei über 40 Vogelarten beobachten oder anhand des Gesangs bestimmen.

Nicht nur weil sich das einzigartige Blaukehlchen und der inzwischen sehr seltene Wendehals ausgiebig beobachten ließen, waren die Teilnehmer am Ende sehr dankbar und zufrieden. Teils aus Regensburg und München angereist, waren für sie schon bei der Begrüßung durch Hobbyornithologen Blömecke und 2. stv. LBV-Vorsitzenden Martin Sigl im Hintergrund ausgiebige Kuckucksrufe zu vernehmen.

Dann ging es für drei Stunden bei herrlichem Wetter zunächst unter Gesang von Buchfink, Singdrossel, Zilpzalp. Zaunkönig, Mönchsgrasmücke auf den Weg durch das Isarmündungsgebiet. Die stark belaubten Bäume im zunächst zu durchquerenden Auwald gaben diesen ausgiebig Sichtschutz. Mit bloßem Auge erkennen konnte die Gruppe beispielsweise Mittelmeermöwen, Graugänse, Buntspecht, Höckerschwäne und die Rohrweihe beim Balzflug sowie auch mehrere Grau- und einen Silberreiher.

Ein zuvor knapp über dem Teich fliegender Eisvogel wurde beim zweiten Flug als Flussuferläufer bestimmt. Mit den mitgebrachten Ferngläsern und einem fest einstellbaren Spektiv ließen sich in offenen Bereichen ein Kuckuckspaar, ein vor lauter Nistmaterial im Schnabel nicht erkennbarer Feldsperling und auch der Wappenvogel des Gebiets, das Blaukehlchen ausgiebig beobachten. Der früher häufige Wendehals (eine Specht-Unterart) war auch in der Nähe der Bruthöhle und saß ebenfalls ausreichend lange still.

Immer wieder erklärte Dekan Blömecke anhand von Abbildungen in seinem Vogelbuch die Besonderheiten der Arten. Denn auch beim Blick über das hohe Schilfgras galt es wieder mehr mit den Ohren zu sehen. So konnten Teichrohrsänger, Rohrschwirl, Rohrammer und die wie ein Schweinchen quickende Wasserralle noch auf der Erfolgsliste des Tages notiert werden, bevor es heraus ging aus der Vogelwelt der Isarauen.

Stunde der Wintervögel 2018

Bei frühlingshafter Witterung und Hochwasser vielen gefiederten Freunden begegnet.

Niederalteich. Im Rahmen der Aktion "Stunde der Wintervögel" fand eine Exkursion in Niederalteich an Ohe und Donau mit Frater Ludwig Schwingenschlögl statt. Bei frühlingshafter Witterung konnte der Kreisgruppen-Vorsitzende Günter Schreib 22 Teilnehmer begrüßen. Gleich zu Beginn, beim Treffpunkt an der Basilika, kreiste ein Sperberweibchen um die Kirchtürme, wodurch ein Schwarm verwilderter Haustauben in hektische Flucht geriet. Auf dem Weg durch das Dorf in Richtung Ohe wurden die ersten gefiederten Freunde gesichtet. Eine Türkentaube platzierte sich gut sichtbar auf einer Antenne und in den Gärten herrschte ein reges Treiben der Vogelwelt. Ein Buntspechtweibchen schraubte sich an einem Stamm hoch, wobei es die Rinde immer wieder abklopfte. Auf der Spitze einer Pappel saß ein kleiner gemischter Schwarm von Buch- und Grünfinken, während Kohlmeisen von einer Futterstelle zur nächsten huschten. Mit dem Fernglas war auf einer Baumspitze eine Schwanzmeise gut zu bestimmen. Markant war der Ruf des Kleibers, der dann auch gut zu sehen war. Als einziger Vogel kann er kopfüber die Stämme hinunterklettern. An der Ohe angelangt, war das Hochwasser noch gut sichtbar. Einige Stockenten waren auf der Wasseroberfläche zu beobachten, während Kohl- und Blaumeisen durch und Gebüsche turnten. Die aufgeregten Warnrufe erschreckter Amseln waren von Weitem zu hören. Auch hier war ein Buntspechtweibchen wieder auf Nahrungssuche. Später folgte das Männchen mit seinem roten Fleck am Hinterkopf. Einsam und verlassen wirkte ein Rotkehlchen in einem Gebüsch das zur Hälfte überflutet war. 

Zwischendurch tauchte das typische Flugbild von Kormoranen am Himmel auf. Außerdem flog ein Schwarm von Distelfinken auf, vollzog eine Kehrtwendung und landete schließlich auf dem nächsten Baum. Am Rande des Röhrlweihers lauerte auf einer Birke ein Turmfalkenmännche  auf Beute. Von den Rabenvögeln waren Krähen und Elstern vertreten. Vorbei am Gundelauhof, konnten neben den schon genannten Meisen auch eine Sumpfmeise sowie ein kleiner Schwarm Feldsperlinge beobachtet werden. Plötzlich erklang aus dem Schulwald das Lachen des Grünspechts und gleichzeitig hörte man das Kreischen eines Eichelhähers. Das Donauufer war wegen der Hochwasserlage nicht erreichbar, daher waren nur aus der Ferne Stockenten und die ersten Wintergäste aus dem hohen Norden, Schellenten erkennbar.

Mitgliederehrung bei der Jahreshauptversammlung 2018

(vorne, v.l.):Maria und Ludwig Liebhaber, Georg Vogl und Ursula Süß, (hinten, v.l.): Vorsitzender Günter Schreib, Georg Kestel und Thoma Schoger-Ohnweiler
(vorne, v.l.):Maria und Ludwig Liebhaber, Georg Vogl und Ursula Süß, (hinten, v.l.): Vorsitzender Günter Schreib, Georg Kestel und Thoma Schoger-Ohnweiler